Kritiken

 

"Die 46-Jährige ist eine der besten deutschen Krimiautorinnen."

Enrico Pannasch, Morgenpost am Sonntag, 13.12.2009

 

 

"(...) Dresdner Silberlinge bietet, was Krimi bieten muss: Handfeste Story. Reichlich Motive. Die andere Lösung. Beate Baums Roman hat das alles in sich. Aber auch mehr. Vertrauen, Eifersucht, zwischenmenschliche Katastrophen und eine gehörige Menge Lokalkolorit."
Stadtmagazin Blitz, Februar 2001

"(...) Beate Baum kann die Atmosphäre der Stadt gut vermitteln, auch manches Spießige, das sich gern zeitgeistig gibt (...); mitunter weht ein Hauch von Ironie durch das Buch. Oder ist es schon Bitterkeit angesichts jener arrivierten Anpasser, die doch einmal als Hausbesetzer die Welt erschüttern wollten und nun aus Karrieregründen zu Mordverdächtigen werden?"
Sächsische Zeitung, 11.4.2001.

"(...) Einen filmreifen Debütroman hat Beate Baum mit Dresdner Silberlinge vorgelegt – Industriespionage im Hightech-Sektor, Mord und eine Dreierbeziehung sind keine schlechten Zutaten für einen Krimi. Wenn er dann noch wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft, hat er bei der Leserin schon fast gewonnen."
Thüringische Landeszeitung, 16.6.2001.

"(...) Ihre Hauptfigur Kirsten Bertram ist zu Hause in alten Villen, Szenekneipen und High-Tech-Firmen. Bleibt zu hoffen, dass weitere Einladungen nach Dresden folgen werden."
Aachener Zeitung, 1.9.2001.

 

Dresdner Silberlinge

 

"(...) Beate Baum beherrscht jenen lakonischen Stil, der gute Krimis auszeichnet. Dadurch bekommt die Handlung Tempo und Dramatik. Sie versteht es, Spannung aufzubauen. Da ist auch ein guter Schuss Kolportage dabei. Aber keine billige Action. (...) Sie beschreibt die knallharte Realität des Verbrechens, aber nie unterkühlt. Es ist ein Krimi mit Körpertemperatur, leicht erhöhter sogar – wie bei Liebenden eben, deren Gefühle in Aufruhr geraten."

Dresdner Neueste Nachrichten, 27.1.2005

 

"(...) Beate Baum (...) führt die privaten Ermittler in zwei verschiedene Richtungen. Die Irritation ist so erfreulich wie der Realitätssinn der Autorin."

Sächsische Zeitung, 18.5.2005

 

"(...) Und wieder zeigt die Autorin hinter der bildschönen Kulisse den Abgrund. Das ist flott erzählt. (...) Ihre Heldin ist einfach sympathisch, wenn auch in Liebesdingen wankelmütig. Genau die Schwächen, die der Krimileser verzeiht, weil sie so menschlich machen."

Freies Wort, 26.2.2005

 

Dresdner Geschäfte

 

"Es ist ein ziemlicher Balance-Akt, einen Krimi in Dresden spielen zu lassen: Ein zu abenteuerlicher Thriller wirkt unglaubwürdig, aber langweilig darf es auch nicht sein. Beate Baum gelingt diese Balance mit (...) 'Mörderische Hitze'. Es ist ein unterhaltsames Buch von wohldosierter, nie aufgesetzt wirkender Spannung. Und es ist so plausibel konstruiert, dass man die Konstruktion nirgendwo spürt. Die Figuren sind interessant, weil sie als widersprüchlich gezeigt werden. Andreas Rönn etwa: jähzornig, autoritär, ein bisschen unbeholfener Kindskopf, für Kirsten, die an ihm zweifelt, letztlich dennoch liebenswert. Ein drogenabhängiges Mädchen kommt vor, bis in kleinste Bewegungen genau beschrieben. Gut lesbar also ist dieser Krimi, mit moralischem Anspruch und präzise gezeichnetem Lokalkolorit.

Dresdner Neueste Nachrichten, 11.5. 2006

 
"(...) Beate Baum entführt ihre Leser abermals nach Dresden, das sie als Hintergrund für eine spannend erzählte Geschichte um Mord und unlautere Machenschaften in der Dresdner Presselandschaft nutzt. Knapp, präzise und schnörkellos treibt sie die Handlung voran."

Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten, 15. Juli 2006

 

"Die Journalistin Kirsten Bertram ist mit ihrem Kollegen Andreas glücklich - bis dieser unter Mordverdacht gerät! Ausgerechnet Kirstens Exfreund und Andreas' größter Widersacher ist der Ermittler. Tolle Story!"

Joy, Mai 2006

 

"(...) Ein Szenario, das ohne Zweifel verfängt, zumal das Personal schon aus den vorangegangenen Büchern bekannt ist. Jedenfalls schafft es Beate Baum, ihre Leser bis zum letzten Satz in Atem zu halten. Die Stadt liefert dafür die Kulisse, eine Kulisse allerdings, die sich von der üblichen gediegenen Selbstvermarktung abhebt. Das Buch ist gespickt mit Ortsangaben, die sich mit einem Stadtplan auf dem Schoß bequem nachvollziehen lassen und für den Ortskundigen zudem ein paar hübsche Wiedererkennenseffekte haben. Der Straßenstrich liegt in einem Gewerbegebiet in Hafennähe, mit der Informantin aus dem Rotlichtmilieu spaziert Kirsten durch den barocken Stadtpark, der Exliebhaber bewohnt ein – in Wirklichkeit wüstes – Grundstück am Rande der Neustadt, und in dem Zeitungshochhaus ist undeutlich ein Hotelbau im sozialistischen Herzen Dresdens zu erkennen."

Kultura Extra, Mai 2006

 

Mörderische Hitze

 

"Ein Krimi mit Lokalkolorit - da stellen sich nicht wenigen die Nackenhaare auf. Doch es gibt Ausnahmen; eine heißt Beate Baum. (...) Leicht und locker lesen sich die 278 Seiten. Die lokalen Bezüge sind dezent eingestreut. Es macht schlicht Spaß, den zwei Zeitungsredakteuren bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen und mit ihnen gemeinsam dem Täter auf die Schliche zu kommen."

Freie Presse, 10. Oktober 2008

 

"(...) Vor allem die Hauptcharaktere treten kraftvoll und glaubwürdig auf. (...) Es gelingt der Autorin jedoch auch, die hilflosen Bewohner der sanierungsbedürftigen Altbauten geschickt und individuell zu porträtieren. Zudem vermag sie es, die unterschiedlichsten Stimmungen eindrücklich darzustellen, wie sie sich der Protagonistin Kirsten in dieser verstörenden Vorweihnachtszeit präsentieren: Grauen, Geborgenheit, Sorge und Neugier in stetem Wechsel."
Media-Mania, August 2008

 

"(...) Dass der Geschäftsführer der Baufirma ausgerechnet Frank, der Bruder von Andreas ist und hier einige alte Rechnungen zu begleichen sind, gibt der politisch brisanten Geschichte die psychologische Würze. (...) So verschieden der soziale Background der Akteure, so breit ist das Spektrum der atmosphärischen Zwischentöne dieser dicht gewobenen Story. (...) Obwohl der 'Häuserkampf' den Leser nie im Unklaren darüber lässt, wer die guten und wer die schlechten Absichten hat, baut die geradlinig erzählte Handlung viel Spannung auf, die sich erst mit der überraschenden Wendung am Schluss entlädt. Fraglos ist dies auch ein toller Filmstoff vor der schönen Kulisse Dresdens."

Freies Wort, 8.1.2009


 

Dresden Fernsehen, 3.12.2008

Häuserkampf

 

Dresden Fernsehen, 31. 7. 2009

 

"(..) flüssig und schnörkellos geschrieben (...) eine spannend erzählte Geschichte."

Dresdner Neueste Nachrichten, 12. August 2009

 

"(...) Erneut nutzt die Autorin Beate Baum Dresden als Kulisse für eine spannende und atmosphärisch dichte Handlung. Die Themen Neonazis und Patientenbetrug werden - leider- so schnell nichts von ihrer Aktualität einbüßen."

Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten, 5. September 2009

 

"(...) atmosphärisch dicht, sprachlich sehr eindringlich und manchmal schön lakonisch erzählt."

Lausitzer Rundschau, 12. Oktober 2009

 

"(...) Die in Dortmund geborene Autorin kennt sich in ihrer Wahlheimat aus und hat keine Angst vor kritischen Themen."

Moment. Das Kulturmagazin aus der Mitte Deutschlands, Dezember 2009

 

"(...) Brilliant die nächtliche Verfolgungsjagd im historischen Dresden und der Showdown in einer Vorstadtkneipe. Was jedoch am besten gelingt, sind die Dialoge. Baum kann der Schlagfertigkeit ihrer Protagonisten unbedingt trauen (...)."

Freies Wort, 6. Januar 2010

 

Ruchlos

 

"(...) Beate Baum, selbst Journalistin in Dresden, fängt in ,Weltverloren', so der Haupttitel, viel Lokalkolorit ein. Vor allem die Dauerthemen der Elbe-Metropole, der Widerspruch zwischen angeblichen Verkehrserfordernissen und erstrebenswerter Erhaltung gewachsener Strukturen, den Streit darüber, was beim Wiederaufbau alter Gebäude beachtenswerter Denkmalsschutz ist und was nostalgischer Kitsch, und welche politischen und wirtschaftlichen Interessen hinter solchen Auseinandersetzungen stehen, schildert sie kenntnisreich und einfühlsam, gibt dem klassischen Regionalkrimi so eine zusätzliche Facette. Ist das spannend, lesenswert, unterhaltsam? ,Nu' würden Baums Protagonisten mit zustimmender Überzeugung und mit Recht sagen. (...)"

Leipziger Volkszeitung, 13. August 2010

 

"Bei diesem Buch - Personen und Handlung frei erfunden - drängen sich die Tränen schon nach wenigen Sätzen auf. Dabei lautet der erste ,Ich konnte nicht weinen.' Der Ich-Erzählerin Kirsten Bertram werden aber derart anschaulich die Worte in den Mund gelegt, um ihre gerade erst überstandene Fehlgeburt zu beschreiben, dass es beim Lesen schon gehöriger Distanz bedarf, um nicht berührt zu sein. (...)"

Dresdner Neueste Nachrichten, 16. August 2010

 


Dresden-Fernsehen, 18. August 2010

 

"(...) In ihrem knappen, präzisen Stil lässt die Autorin das Viertel rund um die Königsbrücker Straße vor dem Auge des Lesers aufleben – das Kästner-Museum, die kleinen Geschäfte, Restaurants und Kneipen,die der Neustadt ihre berühmte lebendige Szene bescheren."

Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten 21. August 2010

 

"(...)Mit der Gabe, Menschen aus unterschiedlichen Milieus nicht nur aufs Maul, sondern auch in die Seele zu schauen, gibt Baum dieser neuen Krimi-Episode eine literarische Qualität."

Freies Wort 19. Oktober 2010

 

Weltverloren

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