Werkstatt-Notizen


Eine Maunskriptseite aus Niemand kennt dich, wenn du am Boden liegst. Wer es schafft, meine handschriftlichen Einträge zu entziffern und richtig zuzuordnen, bekommt von mir ein Exemplar des Buches.
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Juni 2023

Liebe Freundinnen und Freunde der niveauvollen Unterhaltung!

In den Werkstatt-Notizen des Frühlings 2023 geht es um:

1. Kommende Veranstaltungen

2. Besondere Reisereportage

3. Kirsten Bertram: Erwarteter Todesfall

4. Ursprung und Entwicklung meiner Musikerkrimis

1. Kommende Veranstaltungen

– Ganz spontane Menschen aus dem Raum Dresden können mich noch heute Abend mit Eileens Ende in der Bibliothek Dresden Gorbitz (19 Uhr, Merianplatz) antreffen. Die letzte Lesung in der Dresdner Stadtteilbibliothek Cossebaude vor vier Wochen war sehr schön – vielleicht kommen ja genauso viele und genauso interessierte Menschen heute nach Gorbitz. Ich würde mich sehr freuen!

– Am Samstag, 10. Juni, 13 Uhr, stelle ich auf der Hauptbühne des Literaturfestivals Meißen auf dem Markt Dresden rechts außen vor – moderiert von dem ehemaligen MDR-Kultur-Moderator Michael Hametner. Das Meißener Festival ist immer ein wunderbar organisiertes Lesefest in großartiger Atmosphäre, Michael Hametner ein sehr versierter Moderator und die Wettervorhersage lässt auch keine Wünsche offen. Also das wird gut, gar keine Frage!

– Am Donnerstag, 2. November, 19.30 Uhr, gibt es in der Dresdner Neustadt noch einmal die Gelegenheit, Eileens Ende in der Premieren-Konstellation mit The Reel Chicks zu erleben. Was einfach ganz wunderbar passt! Die Veranstaltungsreihe, in deren Rahmen wir das Buch präsentieren, wurde von der Dresdner Musikerin Enna Miau im »Drinnen und Draußen« am Rand des Alaunparks (Kamenzer Straße 62) ins Leben gerufen. Da in dieser Reihe schon sehr viele herausragende Musiker:innen aufgetreten sind, sehe ich es als eine Ehre an, dort ebenfalls vertreten zu sein. Tickets kosten 10 €.

– Vorerst nichts Neues zur »Krimitag«-Planung. Am vergangenen 8. Dezember wurde ja dank des Kollegen Joachim Anlauf endlich auch in Dresden die Tradition aufgenommen, dem Publikum am Todestag Friedrich Glausers die Vielfalt der Kriminalliteratur zu präsentieren. In diesem Jahr sollte es mit dem »Haus des Buches« – dem großen Thalia-Geschäft in der Altstadt klappen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

– Eine weitere Lesung im Dortmunder Kulturzentrum Balou ist dafür so gut wie sicher. Dortmunder Interessierte können sich schon einmal den 22. Dezember vormerken, weitere Infos folgen.

2. Besondere Reisereportage auf meinem Blog

Mein Blog unter https://www.beatebaum.de/reiseblog/ , wo ich in erster Linie Beiträge über Liverpool und Umgebung einstelle, hat sich sehr gut entwickelt. Ich kann mich über beachtliche Zugriffszahlen und interessierte Rückmeldungen freuen. Aktuell nun steht dort etwas ganz Besonderes zum kosten- und werbefreien Lesen zur Verfügung: Eine komplette Reportage über ein wunderbares Projekt in Kärnten, nämlich Slow Food-Workshops. Tatsächlich war der Artikel ursprünglich für das Magazin Essen und Trinken geplant, aber wie das Leben eben manchmal so spielt, kam es dazu nicht. Hier gelangt ihr direkt zu der Reportage: https://www.beatebaum.de/dem-genuss-auf-der-spur/ Viel Spaß damit!

3. Kirsten-Bertram: Erwarteter Todesfall

Der Knoten ist durchschlagen – ich arbeite mit Lust und Hingabe an dem Text. Dauern wird es dennoch noch. Aber nun ist die Verzögerung eher meinem Perfektionismus geschuldet und keiner Blockade. Ich will nun auch keine Zeiteinordnung geben, das musste ich schon zu oft verschieben. Ich hoffe zwar auf die Vorweihnachtszeit, aber wenn es damit nichts wird, dann erscheint im kommenden Frühjahr ein umso besseres Buch. Und schließlich zeigt die aktuelle Nachrichtenlage zum Thema Pflegenotstand, dass ich wieder einmal ein sehr aktuelles sozial-politisches Thema gewählt habe – leider, muss mit Blick auf die Realität angehängt werden.

4. Ursprung und Entwicklung meiner Musikerkrimis

Mein unter dem Pseudonym Victoria Bertrams und dem Label »Irlandkrimi« erschienenes Buch Eileens Ende ist tatsächlich mein dritter Musikerkrimi aus der John-und-Ines-Reihe. Pseudonym und Label waren ein Versuch, ein Ausprobieren. Und wirklich hat, denke ich, vor allem der Bezug auf den Sehnsuchtsort Irland mir etliche Leser:innen beschert, die bei dem Etikett »Musikerkrimi« vielleicht nicht zugegriffen hätten.

Und natürlich war auch bei mir die Liebe zu Irland ein wesentlicher Faktor, warum ich Eileens Ende geschrieben habe. Aber im Vordergrund stand bei – ebenso wie schon beim ersten Buch dieser Reihe, Die Ballade von John und Ines, diejenige zur Musik. Im Vorfeld dieses Romans kam ich auf den Gedanken, junge Musiker:innen zu Hauptfiguren zu machen, nachdem Musik als Hintergrund, als eine Art Soundtrack, schon immer eine wichtige Rolle in meinen Büchern gespielt hatte. Damals war die Kirsten-Bertram-Reihe für mich abgeschlossen. Die Entwicklungen im Privatleben meiner drei Hauptfiguren, die so wesentlich für die Bücher waren und sind, hielt ich für auserzählt, und so wollte ich ganz grundsätzlich etwas Neues anfangen.

1. Die Ballade von John und Ines: Musikerinnen und Musiker also. Und ein anderer, ein neuer Handlungsort. Aus naheliegenden Gründen wählte ich eine Stadt, in der ich mich sehr gut auskenne – und die eine der musikalischsten der westlichen Welt ist: Liverpool. Dort, an Paul McCartneys Pop-Uni LIPA trifft die junge Dresdner Sängerin Ines auf den irischen Gitarristen John. Von dem sie bald schon ahnt, dass er eine dunkle Vergangenheit hat, in den sie sich aber trotzdem verliebt. Allerdings wird er, kaum dass die beiden sich näher gekommen sind, verdächtigt, den Chef des berühmten Cavern-Clubs ermordet zu haben. In der Folge kämpft John gegen seine Dämonen und Ines für ihn und ihre Beziehung. Und beide um Johns Freiheit.

2. Niemand kennt dich, wenn du am Boden liegst schließt zeitlich fast direkt an den ersten Band an. John wurde von der berühmten Indie-Band The Distant Stars für ihre Europa-Tour engagiert und sieht sich am Ziel seiner Träume. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass der Star der Band, Tim Cantely, heroinsüchtig ist, wodurch John ständig aufs Neues der Versuchung ausgesetzt wird. Er widersteht, dennoch eskalieren die Dinge, als Cantely verdächtigt wird, einen Dealer umgebracht zu haben. Denn es sind John und Ines, die versuchen, dem Star zu helfen. Was sie von Dresden über Dortmund nach Glasgow bringt (ein weiterer Lieblingsort von mir) und zum Finale wieder nach Liverpool.

3. Eileens Ende Eigentlich hätte ich gern den schwierigen Tim Cantely noch in einem weiteren Krimi auftreten lassen, aber wie das manchmal so ist beim Schreiben, hat sich Johns komplizierte Familiengeschichte vorgedrängt. Seine Suchtprobleme resultierten aus seiner schwierigen Kindheit in Dublin. Wofür er stets seine Mutter verantwortlich gemacht hat. In dem Buch muss er erkennen, wie schwer diese es als alleinerziehende Frau im katholischen Irland der 80er-Jahre hatte – denn nach der Nachricht von ihrem Tod reist er mit Ines auf die Grüne Insel und ist bald der Überzeugung, dass die Frau, die ihm das Leben geschenkt hat, und die er so wenig kannte, umgebracht wurde.

Damit verabschiede ich mich für heute. Ich wünsche allen einen wundervollen Sommer und freue mich wie stets über Rückmeldungen – und natürlich auch über mögliche persönliche Begegnungen. Wie stets gilt: Falls euch noch jemand einfällt, den oder die meine Werkstattnotizen interessieren könnten – bitte einfach weiterleiten und darum bitten, mir Bescheid zu sagen.

Und: Falls ich jemanden in den Verteiler genommen habe, der oder die sich eigentlich nicht so sehr für meine Arbeit interessiert – bitte einfach eine Mail zurück mit einem schlichten »Nein« und ich streiche den Namen sofort aus der Liste.

Herzliche Grüße,

Beate Baum

März 2023

Liebe Freundinnen und Freunde der niveauvollen Unterhaltung!

In den ersten Werkstatt-Notizen 2023 geht es um:

1. Kommende Veranstaltungen

2. Meinen Blog unter https://www.beatebaum.de/reiseblog/

3. Kirsten-Bertram Nummer 9

4. Recherche für einen neuen Roman in Michigan, USA

1. Kommende Veranstaltungen

– Gleich zweimal werde ich in diesem Jahr mit Eileens Ende in Dresdner Bibliotheken zu Gast sein: am Mittwoch, 10. Mai, 19 Uhr, in Cossebaude (Dresdner Straße 3) sowie am Dienstag, 6. Juni, 19 Uhr, in Gorbitz (Merianplatz).

– Dann werde ich auf der Hauptbühne des Literaturfestivals Meißen Dresden rechts außen vorstellen – moderiert von dem großartigen Michael Hametner, worauf ich mich ganz besonders freue. Die Uhrzeit steht noch nicht fest, aber es wird am Samstag, 10. Juni, sein. Sowohl auf meiner Homepage als auch auf der Seite des Festivals (https://literaturfest-meissen.de) werdet ihr bald weitere Informationen finden.

– Auch in diesem Jahr wollen wir den »Krimitag« begehen. Am vergangenen 8. Dezember wurde ja dank des Kollegen Joachim Anlauf endlich auch in Dresden die Tradition aufgenommen, dem Publikum am Todestag Friedrich Glausers die Vielfalt der Kriminalliteratur zu präsentieren. In diesem Jahr sollte es mit dem »Haus des Buches« – dem großen Thalia-Geschäft in der Altstadt klappen. Ich halte euch auf dem Laufenden.

– Auch, was eine weitere Lesung zum Ende des Jahres angeht, denn ich werde wohl wieder im Dortmunder Kulturzentrum Balou lesen. Die Lesung dort aus Eileens Ende im vergangenen Dezember hat sehr viel Anklang gefunden und mir selbst großen Spaß gemacht, sodass alles für eine Neuauflage – natürlich mit einem anderen Buch – spricht.

2. Mein Reiseblog

Lange geplant und angekündigt, habe ich ihn im vergangenen November nun endlich realisiert: Einen Blog unter https://www.beatebaum.de/reiseblog/ An jedem Dienstag gibt es dort einen neuen Beitrag, in den allermeisten Fällen etwas über meine englische Lieblingsstadt Liverpool: Hintergrund-Infos oder längere Plaudereien, die nie in das knappe Format meines Reiseführers passten, die ich euch aber nicht vorenthalten will. Immer mal wieder werde ich auch komplette Reisereportagen einstellen – also: schaut vorbei!

3. Kirsten-Bertram Nummer 9

Ich will ehrlich sein: Es hakt. Und nein, mit einer Veröffentlichung im Frühjahr wird es leider nichts. Aber im Herbst! Schließlich bin ich auf der Zielgeraden, eigentlich …

Immerhin ist aus dem Arbeitstitel nun ein »richtiger« geworden: Erwarteter Todesfall wird der neunte Band der Reihe heißen. Und ja, ich setze mich jetzt gleich wieder daran. Versprochen!

4. Recherche für einen neuen Roman in Michigan, USA

Ja, ich brauche stets lange für meine Bücher (s.o.). Eigentlich ist ein Titel im Jahr bereits zu viel für meine Arbeitsweise. Was heißt, dass die Abstände zwischen den Veröffentlichungen viel zu lang sind für dieses stets schnelllebiger werdende Geschäft. Und dann bediene ich auch noch reihum drei Reihen, sodass Fans einer bestimmten Reihe eine Ewigkeit auf neues »Lesefutter« warten müssen. Jeder Unternehmensberater würde ratlos in die Tischkante beißen!

Aber zum Glück gebe ich mein Geld ja für so etwas nicht aus und kümmere mich auch sonst nicht darum, was frau tun sollte, um (finanziell) erfolgreich zu sein. Und so habe ich beschlossen, nun tatsächlich noch ein ganz anderes Romanprojekt mit dem Arbeitstitel »Spurensuche« zu realisieren: die Geschichte einer deutsch-amerikanischen Familie.

Seit ich das erste Mal das Glück hatte, im Rahmen der Recherche für eine Reisereportage den Mittleren Westen der USA, insbesondere Michigan, zu erkunden, liebe ich diese Region. Natürlich stimmen einige der Vorurteile, die man hierzulande beharrlich pflegt, alles in allem sind Land und Leute aber so viel facettenreicher, so liebenswert, dass ich seitdem etliche Male zurückgekehrt bin. Vor allem die sehr einsame Gegend der »UP«, der Upper Peninsula direkt an der Grenze zu Kanada hat es mir angetan. Dort habe ich, haben wir, Freunde gefunden, von denen wir auch immer wieder Neues über die vielfältigen Wurzeln der Bevölkerung erfahren, denn über viele Jahrzehnte hinweg kamen die Siedler aus Übersee vor allem aus Skandinavien und Deutschland. Hier also wird mein Roman ansetzen und ich freue mich unbändig darauf, dazu im September gezielt vor Ort zu recherchieren!

Damit verabschiede ich mich für heute. Ich wünsche allen eine gute Zeit und freue mich wie stets über Rückmeldungen – und natürlich auch über mögliche persönliche Begegnungen. Wie stets gilt: Falls euch noch jemand einfällt, den oder die meine Werkstattnotizen interessieren könnten – bitte einfach weiterleiten und darum bitten, mir Bescheid zu sagen.

Und: Falls ich jemanden in den Verteiler genommen habe, der oder die sich eigentlich nicht so sehr für meine Arbeit interessiert – bitte einfach eine Mail zurück mit einem schlichten »Nein« und ich streiche den Namen sofort aus der Liste.

Dezember 2022

Liebe Freundinnen und Freunde der niveauvollen Unterhaltung!

Weihnachten naht mit Riesenschritten. Zeit für die letzten Werkstatt-Notizen dieses Jahres. Wie stets an dieser Stelle der Hinweis: Falls ich jemanden in den Verteiler genommen habe, der oder die sich eigentlich nicht so sehr für meine Arbeit interessiert – bitte einfach eine Mail zurück mit einem schlichten »Nein« und ich streiche den Namen sofort aus der Liste. Versprochen!

Ansonsten freue ich mich unverändert über Rückmeldungen jeglicher Art, und werde weiterhin in diesem Newsletter duzen – und hoffe, das ist für alle in Ordnung.

Nachdem ich nun auf meiner neu gestalteten Homepage (mehr dazu unten) eine Kurzgeschichte als Geschenk für das Abonnieren meines Newsletters vergebe, will ich euch natürlich auch eine schicken. Kleine Besonderheit von »Das Abitreffen«: Die Story erschien zuerst in der US-amerikanischen Literaturzeitschrift »Goliad«. Ich hänge euch die Version ebenfalls an.

In diesen Werkstatt-Notizen geht es um:

1. Kommende Veranstaltungen

2. Die Resonanz auf »Eileens Ende«

3. Neue Homepage

4. Vervollständigung der Backlist unter meinem Redstart-Label

5. Die Kirsten-Bertram-Reihe in ihrer Chronologie

1. Kommende Veranstaltungen

Jedes Jahr am 8. Dezember, dem Todestag Friedrich Glausers, der als Begründer des deutschsprachigen Krimis gilt, wird in Deutschland, der Schweiz und Österreich der »Krimitag« begangen – in diesem Jahr erstmals auch in Dresden. Ab 19.30 Uhr werden Frank Goldammer, Francis Mohr, Joachim Anlauf und ich zu Ehren Glausers in der Bibliothek Dresden-Neustadt, (Königsbrücker Straße 26) lesen. Der Eintritt ist frei, wir bitten um Spenden für die Telefonseelsorge.

Zwei Wochen später, am 22. Dezember, präsentiere ich »Eileens Ende« in Dortmund. Ab 19.30 Uhr geht es im Kulturzentrum Balou in Brackel (Oberdorfstr. 23) nach Irland und in die komplizierte Familiengeschichte meines John Raymonds. Musikalisch passend begleitet von Irish-Folk-Musiker Olly Alone. Tickets 12 € (https://www.balou-dortmund.de/autorenlesung-mit-musik/)

2. Die Resonanz auf »Eileens Ende«

ist, um es kurz und knapp zu schreiben: großartig. Im Grundtenor meinen sowohl die professionellen Kritiker:innen als auch die Leserinnen und Leser, dass das Buch »mehr als ein Krimi« ist, man viel über Irland erfährt und auf hohem Niveau unterhalten wird. So etwas zu vernehmen freut mich natürlich stets ungemein, weil es genau das ist, was ich erreichen will.

An dieser Stelle eine Bitte an alle, die dieses oder ein anderes Buch von mir mögen: Sagt es weiter! Ob im Freundeskreis oder mit ein paar Sternchen oder einer Rezension auf einem der Verkaufsportale – so etwas hilft ungemein, wenn man nicht die Marketing-Maschinerie eines großen Verlags hinter sich hat.

3. Neue Homepage

Es war überfällig: Schließlich war mein bisheriger Webauftritt über mobile Geräte kaum entzifferbar. Also habe ich mir ein WordPress-Handbuch besorgt, meinen inneren Nerd von der Leine gelassen – und dann doch die Hilfe meines technisch versierteren Liebsten gebraucht, um die niegelnagelneue Version von www.beatebaum.de fertig und online zu stellen.

Dort findet sich nun auch endlich der lange geplante Reiseblog mit Aktualisierungen und Hintergründen meines Reiseführers. Kommentare sind (nicht nur dort) sehr willkommen!

4. Vervollständigung der Backlist unter meinem Redstart-Label

Ich freue mich sehr, dass nun auch »Dresdner Geschäfte«, erstmals 2004 als Aufbau-Taschenbuch erschienen und in der Printversion lange Zeit komplett vergriffen, neu erhältlich ist. Mit einem wunderbaren Cover von Christina Palka gibt es nun Taschenbuch (ISBN ‎978-3756536757) und Ebooks unter meinem Label mit dem kleinen Vögelchen.

5. Die Kirsten-Bertram-Reihe in ihrer Chronologie

Wiederholt werde ich nach der richtigen Reihenfolge der Krimis um die Lokaljournalistin Kirsten Bertram, ihren Kollegen Andreas Rönn und Privatdetektiv Dale Ingram gefragt. Berechtigterweise, denn durch die unterschiedlichen Verlage und die diversen Neuauflagen ist die nicht selbsterklärend. Hier für euch die Aufreihung:

1. »Auf Sendung« – Die Erfurter Vorgeschichte meines Trios aus der direkten Nachwendezeit. Sie bekommen es mit kriminellen Machenschaften bei einem privaten Fernsehsender zu tun.

2. »Tod in Silicon Saxony« – Das Wiedersehen der Drei in Dresden und ein Fall in der Halbleiterindustrie.

3. »Dresdner Geschäfte« – Es sieht so aus, als habe Dale Selbstmord begehen wollen. Aber da sind auch verdächtige Unregelmäßigkeiten beim Betrieb von Billiggeschäften und Altenheimen.

4. »Mörderische Hitze« – Bei dem Fall um Korruption im Journalismus steht auch Andreas nicht gut da.

5. »Häuserkampf« – Andreas wird mit seinem ungeliebten Bruder konfrontiert, der an der Gentrifizierung des Dresdner Hechtviertels verdienen will und unter Mordverdacht gerät.

6. »Ruchlos« – Ein alter Mann hatte sich häufig mit Hinweisen an die Lokalredaktion gewandt. Nun soll er eines natürlichen Todes gestorben sein.

7. »Weltverloren« – Nach einer Fehlgeburt liegt Kirsten im Krankenhaus, wo sie eine Großnichte Erich Kästners kennenlernt. Bald darauf beschäftigt ein Todesfall im Umfeld des geplanten Ausbaus der Königsbrücker Straße Dresden.

8. »Dresden rechts außen« – Die Protestler von Bedecha (»Bewahrer des christlichen Abendlandes«) grölen »Absaufen!«; in den frühen Morgenstunden danach wird einer von ihnen erschlagen. Und sehr schnell ein Flüchtlingshelfer verdächtigt.

Damit verabschiede ich mich für heute. Ich wünsche euch eine möglichst stressfreie Adventszeit, friedliche Weihnachten und einen fröhlichen Rutsch in ein gutes 2023. Wie stets gilt: Falls euch noch jemand einfällt, den oder die meine Werkstattnotizen interessieren könnten – bitte einfach weiterleiten und darum bitten, mir Bescheid zu sagen.

Herzliche Grüße,

Beate Baum

September 2022

Liebe Freundinnen und Freunde der niveauvollen Unterhaltung!

Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an die vielen, deren Reaktion auf meinen ersten Newsletter »Prima« oder »Will ich weiterlesen, unbedingt!« lauteten. Weiterhin gilt natürlich: Falls ich jemanden in den Verteiler genommen habe, der oder die sich eigentlich nicht so sehr für meine Arbeit interessiert – bitte einfach eine Mail zurück mit einem schlichten »Nein« und ich streiche den Namen sofort aus der Liste. Versprochen!

Ansonsten freue ich mich unverändert über Rückmeldungen jeglicher Art, und werde weiterhin in diesem Newsletter duzen – und hoffe, das ist für alle Angesprochenen in Ordnung.

In den Werkstatt-Notizen 2 geht’s um:

1. Einen Rückblick auf das Erscheinen von »Eileens Ende«

2. Veranstaltungen in diesem Herbst

3. Die Neuauflage meines Liverpool-Reiseführers und meinen geplanten Reiseblog

4. Vervollständigung der Backlist unter meinem Redstart-Label

5. Den Stand in Sachen Kirsten Bertram Nr. 9

6. Eine Empfehlung

1. Victoria Bertrams – »Eileens Ende«

Mein erster Irland-Krimi unter Pseudonym ist sehr gut gestartet. Bei einer Leserunde auf Lovelybooks gab es fast ausschließlich begeisterte Kommentare und positive Rezensionen – nachzulesen hier:

https://www.lovelybooks.de/autor/Victoria-Bertrams/Eileens-Ende-5156347219-w/leserunde/5187878444/5187880843/

Auch die professionellen Kritiker waren bislang durchweg angetan. Der Tenor – wie fast immer bei meinen Büchern: Mehr als ein Krimi – in diesem Fall ebenso ein Irland- wie ein Familienroman. So hieß es in den Dresdner Neuesten Nachrichten: Eileens Ende ist von gleich mehreren Einzelschicksalen überschattet, die jedes für sich verworren genug sind, um wie nebenher ein paar Zeitbilder aus dem heutigen Irland darzustellen. In der SAX wurde das Buch in ähnlichen Sätzen empfohlen, und bei MDR Radio Sachsen gab es eine positive Erwähnung in der Rubrik Aufgefallen. Auf den – für mich sehr schmeichelhaften – Punkt brachte es der Kritiker der Aachener Nachrichten, der titelte: Ein Muss für Irland-Fans.

Richtig schön irisch war dann auch die Premiere mit musikalischer Begleitung durch die Reel Chicks & Family im charmanten Garten der Alten Feuerwache in Loschwitz. Da Mary O’Reel sowohl das Buch als auch die Lesung sehr gut gefielen, planen wir weitere gemeinsame Veranstaltungen. Und: Ihr könnt »Eileens Ende« aktuell auch bei Konzerten der Band erstehen, da Mary dankenswerter Weise ein paar Exemplare für ihren Merchandize-Tisch übernommen hat.

2. Veranstaltungen

Nur noch knapp zwei Wochen, dann bin ich wieder einmal bei der Kriminacht Pirna zu Gast – worauf ich mich sehr freue, da die Bibliothekarinnen dort sich enorm engagieren und die Reihe in der Stadt so gut etabliert ist, dass man fast blind auf ein interessiertes Publikum setzen kann. Am Samstag, 17. September, 20 Uhr, ist der Nachholtermin der bereits im Herbst 2020 geplanten Veranstaltung mit meinem Musiker-Krimi »Niemand kennt dich, wenn du am Boden liegst«. Mit großartigen Songs von Alexandra Kayser. Hier der Link zur Veranstaltungsseite, wo man Tickets zum Preis von 9 € kaufen kann: https://www.pirna.de/pirna-erleben/veranstaltungen/veranstaltungskalender/veranstaltung/detail/kriminacht-mit-beate-baum-und-alexandra-kayser/2132/

Seit einigen Jahren haben ja schon die vorweihnachtlichen Lesungen in meiner Geburtsstadt Dortmund Tradition. Jetzt wird der Rahmen deutlich größer: Am Donnerstag, 22. Dezember, 19.30 Uhr, stelle ich »Eileens Ende« im Kulturzentrum Balou in Dortmund-Hörde vor. Auch diese Lesung wird mit Musik ergänzt – es wird wieder eine Irish Folk-Band dabei sein. Dort kostet das Ticket 12 €; u.a. hier zu erwerben: https://www.balou-dortmund.de/autorenlesung-mit-musik/

3. Reiseführer und Blog

Mein Liverpool-Guide ist nach einem energischen Arbeitseinsatz seit Ende Juli in der wirklich rundum und komplett überarbeiteten Neuauflage erhältlich!

Wie bereits erwartet, hatten wir bei dem Rechercheaufenthalt Ende Juni festgestellt, dass sich einiges getan hat in der Stadt – manches ist auch noch im Fluss, muss ehrlicher Weise gesagt werden. Vor allem, was die Öffnungszeiten angeht, werden Besucher:innen leider nicht darum herumkommen, tagesaktuell nachzuschauen. Aber es gab doch sehr, sehr viel, was ich in dem Guide aktualisieren oder auch komplett neu einfügen konnte.

Sehr froh bin ich, dass ich dank liebevoller Satz-Arbeit (ich meine den Buchsatz, den ich bei meinen selbst verlegten Titeln ja auch übernehme – bei den Fotos und Tabellen, etc des Reiseführers in dem Fall nicht ganz einfach) die Seitenanzahl trotz angewachsenem Inhalts reduzieren und so den Verkaufspreis trotz enorm gestiegener Papier- und Vertriebskosten nur moderat erhöhen musste. (Das Taschenbuch kostet jetzt 12,49 €).

Als eine Art Fortsetzung des Reiseführers habe ich nun an den Arbeiten für einen Reiseblog begonnen – ohnehin ein Vorhaben, das mich schon länger umtreibt. Aktuell ist die Seite https://www.beatebaum.de/reiseblog.html noch weit davon entfernt, ein wirklicher Blog zu sein – aber ich werde mich in der nächsten Zeit in Technik und Organisation einarbeiten. Zukünftig soll es dann dort ebenso Hintergründe geben, die keinen Platz im Guide fanden, wie Notizen zu aktuellen Entwicklungen. Und längerfristig auch Reisereportagen über andere Destinationen.

Schaut also gern jetzt schon mal vorbei, und sollte jemand sich berufen fühlen, mir Tipps zum bestmöglichen Aufsetzen eines Blog zu geben, bitte nicht zögern 🙂

4. Backlist

Seit Juni ist auch »Mörderische Hitze«, der vierte Kirsten-Bertram-Krimi, erstmals 2005 als Aufbau Taschenbuch erschienen, später dann beim fhl Verlag Leipzig, neu unter meinem eigenen Redstart-Label erhältlich (ISBN‎ 978-3756516827; natürlich auch als Ebook).

Wenn nun bald noch »Dresdner Geschäfte« folgt, ist die Reihe wieder komplett käuflich zu erwerben.

5. Kirsten Bertram Nr. 9

Ich bin dran. Ich bin drin. In der Geschichte um die Situation Pflegebedürftiger und Pflegender, freiberuflicher Musiker, Journalisten und Detektive. Also in der Kirsten-Bertram-Welt der Gegenwart.

Aber es ist einfach so: Meine Art zu schreiben, braucht Zeit. Nicht nur, dass ich stetig feile und nacharbeite, bis die Sätze sich genauso lesen, wie sie es sollen (dass das Ergebnis dann eher mühelos wirkt, ist schön und frustrierend zugleich), sondern die Handlung muss auch organisch wachsen. Ausgearbeitete Plots funktionieren für mich einfach nicht, das weiß ich mittlerweile. Bei mir gibt es immer nur eine ganz lose rote Linie, und an der entlang passiert immer ganz viel während des Schreibens.

Das macht Spaß, ist sehr erfüllend und befriedigend, wenn ich eine Szene als gelungen empfinde, dauert aber. Vor nächstem Frühjahr wird es also keinesfalls etwas mit dem Buch. Sorry!

6. Empfehlung

Ihr habt also in der Zwischenzeit noch Kapazitäten, etwas anderes zu lesen. Gut so, denn ich habe einen Tipp für euch! Wer mich persönlich kennt, weiß, wie kritisch ich bin. Dem eigenen Schreiben gegenüber sowieso, aber auch andere Bücher gerade des Unterhaltungssektors haben es bei mir schwer. Vor allem Bestseller lassen mich häufig kalt. »Boomtown Blues« von Ellen Dunne dürfte sich allerdings zu einem Verkaufsschlager entwickeln – und in diesem Fall wäre es nicht mehr als gerecht. Die gebürtige Österreicherin, die seit Jahren in Dublin lebt, hat einen eigenen, wahrhaftigen Stil, sie hat Figuren, die authentisch verkorkst sind (und eben nicht am Reißbrett als »mit Ecken und Kanten«, wie dann der Marketing-Sprech geht, konstruiert), und sie hat eine tolle Geschichte! Der Fall im Dubliner Immobilienmilieu ist der dritte mit ihrer angeschlagenen Hauptkommissarin Patsy Logan, und ich werde die ersten beiden auf jeden Fall auch noch lesen.

Damit verabschiede ich mich. Falls euch noch jemand einfällt, den oder die meine Werkstattnotizen interessieren könnten – bitte einfach weiterleiten und darum bitten, mir Bescheid zu sagen. Natürlich freue ich mich über jeden Zuwachs des Verteilers!

Juni 2022

Liebe Freundinnen und Freunde der niveauvollen Unterhaltung!

Spät aber doch lege nun also auch ich einen Newsletter auf – und entschuldige mich gleich, falls ich jemanden in den Verteiler genommen habe, der oder die sich eigentlich gar nicht so sehr für meine Arbeit interessiert. In dem Fall gilt: Keine Erklärung nötig, einfach eine Mail zurück mit einem schlichten »Nein« – und ich streiche sofort. Versprochen!

Ansonsten werde ich euch fortan viermal im Jahr auf den neuesten Stand bringen, was meine Bücher angeht. Und freue mich über Rückmeldungen! Eine letzte Anmerkung an dieser Stelle: Ich werde in diesem Newsletter der Einfachheit halber durchgängig duzen – und hoffe, das ist für alle Angesprochenen in Ordnung. Nun aber:

In den Werkstatt-Notizen 1 geht’s um:

1. ein neues Buch und die Premiere

2. Weitere Veranstaltungen

3. Den Reiseführer »Liverpool – Auf den Spuren der Beatles«

4. Kommendes – woran ich aktuell schreibe

1. Ganz brandneu: Victoria Bertrams – »Eileens Ende«

In mehrfacher Hinsicht neu ist der soeben herausgekommene Krimi:

»Eileens Ende« ist nicht nur frisch auf dem Buchmarkt, sondern mein erster Irland-Krimi und das erste Buch unter Pseudonym. Ihr dürft mich ab jetzt auch Vic Bertrams nennen!

Diejenigen, die bereits meine Musiker-Krimis »Die Ballade von John und Ines« und »Niemand kennt dich, wenn du am Boden liegst« kennen, werden dennoch Vertrautes in „Eileens Ende“ wiederfinden …

Hier der Klappentext:

John Raymond hat sein Leben im Griff. Er hat den Drogen abgeschworen und kann sich mit Jobs als Studiomusiker über Wasser halten. Da erfährt er vom Tod seiner Mutter. Für ihn steht fest: Die Trinkerin ist Opfer ihres Lebenswandels geworden. Ähnlich sieht das die ermittelnde Polizei, die Galway Garda. Als John allerdings mit seiner Freundin Ines zur Beerdigung in den Westen Irlands kommt, wird ihm klar, dass auch seine Ma ihre Dämonen besiegt hatte. Und dass sie keines natürlichen Todes gestorben ist.

Eine berührende Familiengeschichte und ein spannender Krimi mit viel Irland-Flair und jeder Menge Musik.

Die Premiere des Krimis findet am 30. Juni, 19.30 Uhr, im lauschigen Garten der Alten Feuerwache Loschwitz mit irischer Live-Musik durch The Reel Chicks & Family statt. Wer mag, kann hier bereits Tickets erwerben: https://www.eventbrite.de/e/buchpremiere-eileens-ende-von-victoria-bertrams-tickets-341704676887

Ja, ich weiß, die Inflation hat auch hier zugeschlagen … Aber die Reel Chicks sind wirklich gut – und »Eileens Ende« hat bereits jede Menge positives Feedback bekommen. (Wer mag, kann bei der Leserunde auf Lovelybooks nachlesen: https://www.lovelybooks.de/autor/Victoria-Bertrams/Eileens-Ende-5156347219-w/leserunde/5187878444/5187880843/) Und das Buch selbst ist zum echten Anti-Inflationspreis von 12,99 € für 260 Seiten (Ebook 4,99 €) zu bekommen!

2. Weitere Veranstaltungen

Nach einigen Jahren Pause bin ich wieder auf dem herrlichen Literaturfest Meißen mit dabei. Am Samstag, 11. Juni, 20 Uhr, lese ich auf der neuen Krimibühne am Kleinmarkt aus »Mycrofts Comeback – Ein Sherlock-Holmes-Krimi« Wie stets in Meißen ist kein Eintritt zu entrichten, also kommt und genießt die Altstadt, die Atmosphäre, Essen und Trinken mit Blick auf die Elbe – und meine Lesung!

Am 9. Juli ist dann das Literatur-Straßenfestival in Großröhrsdorf, das die engagierte Buchhändlerin Sandra Kretzschmar von »Robert Philipp« bereits zum zweiten Mal ausrichtet. Ich werde dort »Eileens Ende« mit einer Kurzlesung vorstellen. Um wie viel Uhr, weiß ich noch nicht – wer dorthin kommen möchte, kann mich gern ein paar Tage vorher kontaktieren, dann habe ich die präzisen Zeiten.

Bei der Kriminacht Pirna war ich schon etliche Male zu Gast – und habe es immer sehr genossen. Was die dortige Bibliothek seit vielen Jahren auf die Beine stellt, sucht hier in der Region seinesgleichen. Am Samstag, 17. September, 20 Uhr, ist der Nachholtermin der bereits im Herbst 2020 geplanten Veranstaltung für den Musiker-Krimi »Niemand kennt dich, wenn du am Boden liegst«. Mit großartigen Songs von Alexandra Kayser.

3. Reiseführer

Nach über zwei Jahren Pandemie und zig Lockdowns kann es nicht anders sein: Mein kleiner Liverpool-Guide wird, was die Empfehlungen von Clubs und Pubs angeht, nicht mehr aktuell sein. Höchste Zeit für eine Neuauflage! Was dann die dritte Ausgabe unter meinem eigenen Redstart-Label sein wird, nach drei vorangegangenen beim Goldfinch Verlag. Ich finde, das kann sich sehen lassen.

Im Juni jedenfalls werde ich also mit dem Mann meines Herzens endlich einmal wieder an der Mersey unterwegs sein und danach in die Tasten hauen, damit die neue Ausgabe rechtzeitig vor der Beatles-Week im August erhältlich ist.

4. Backlist

Bereits Anfang 2021 habe ich den ursprünglich im Sutton Verlag erschienenen Krimi »Auf Sendung« sowie »Tod in Silicon Saxony« (Als »Dresdner Silberlinge« zu Beginn des Jahrtausends in der DIE-Reihe des Verlags Das Neue Berlin erschienen) unter meinem Redstart-Label selbst neu herausgebracht. Damit sind die ersten beiden Bände der Kirsten Bertram-Reihe wieder in allen Formaten erhältlich. Noch in diesem Sommer wird »Dresdner Geschäfte« folgen. Immer sind die Cover von der großartigen Christina Palka (ehemals Holm), der immer wieder und wieder ein riesiges Dankeschön gebührt.

5. Kommendes

Ansonsten schreibe ich seit geraumer Zeit an einem neuen, dem neunten, Kirsten Bertram-Krimi. Einmal mehr wird es in dem Buch um Musiker gehen, aber auch um die Situation Pflegebedürftiger und Pflegender. Mehr dazu später!

Das war es von mir für heute. Ich hoffe, ich habe euch nicht gelangweilt und freue mich auf ein Wiedersehen, Wiederhören, Wiederfinden …

Sollte euch noch jemand einfallen, den diese Notizen interessieren könnten – bitte einfach weiterleiten und den- oder diejenige bitten, mir Bescheid zu sagen. Natürlich freue ich mich über jeden Zuwachs des Verteilers!